Ernährungsberatung Dr. Honscha

Der Mensch ist, was er isst.

Kleine Gewürzkunde

Knoblauch

Beim Knoblauch scheiden sich die Geister: man liebt ihn oder hasst ihn.

 

Doch woran liegt das?

 

Knoblauch enthält neben Wasser, Kohlenhydraten und ca. 6% Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamine (B3, B1, B2, C und E) und schwefelhaltige Verbindungen, wie z.B. Alliin, Diallyldisulfid und Ajoene.

 

Diese schwefelhaltigen Substanzen bildet der Knoblauch, um sich vor Fraßfeinden aber auch vor Angriffen durch Bakterien, Viren und Pilze zu schützen.

 

Alliin wird von den Knoblauchzellen im Zytoplasma gespeichert. Es befindet sich quasi überall in der Zelle. In Vakuolen gesichert ist dagegen das Enzym Alliinase.

 

Wird nun die Knoblauchzelle durch Schneiden, Quetschen oder Hineinbeißen zerstört, wird das Enzym freigesetzt und fördert über einen Zwischenschritt die Bildung von Allicin.

 

Und Allicin hat den typisch, scharfen Knoblauchgeschmack!

 

Allicin und die weiteren im Knoblauch vorkommenden sekundären Pflanzenwirkstoffe haben sich in Studien als antibakteriell, antioxidativ, entzündungshemmend, antikanzerogen und blutfettsenkend erwiesen. 

 

Knoblauch gilt daher als gesundheitsvorbeugend gegenüber Erkrankungen, wie Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck.

 

Sollte man also Knoblauchkapseln einnehmen?

Lieber nicht, in hohen Dosen kann es z.B. durch die gerinngungshemmenden Eigenschaften zu Arzneimittelinteraktionen kommen. 

 

Bei normalem Einsatz in der Küche ist mit Nebenwirkungen kaum zu rechnen.

Die Schemazeichnung der Zelle wurde mit Hilfe des "Magic Studio" von Canva erstellt.

Saisonkalender April

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Champignon, Rhabarber
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Chicorée, Lollo rossa/bionda, Spinat, Weißkohl, Zwiebel
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Gurke, Kopfsalat, Radieschen, Rucola, Spargel, Tomate
>
Blumenkohl, Eisbergsalat, Feldsalat, Kohlrabi, Lauch, Mangold, Möhre, Paprika, Rettich, rote Bete, Schwarzwurzel, Spitzkohl

Was wird gerade importiert?

Artischocke, Aubergine, Blumenkohl, Bohne, Brokkoli, Champignon, Chinakohl, Eisbergsalat, Fenchel, Gurke, Kopfsalat, Lollo rossa/bionda, Mangold, Möhre, Paprika, Sellerie, Spargel,  Süßkartoffel, Tomate, Weißkohl, Zucchini
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Chicorée, Endivie, Feldsalat, Kohlrabi, Lauch, Radicchio,  Rettich, Rucola, Zwiebel
>
Schwarzwurzel, Spinat, Zuckermais
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dicke Bohne, Erbse, Radieschen, Rhabarber, Rosenkohl, Rot-/Spitzkohl, Zuckerschote

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Apfel
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Erdbeere

Was wird gerade importiert?

Ananas, Apfel, Avocado, Banane, Birne, Erdbeere, Grapefruit, Kiwi, Limette, Mango, Papaya
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Granatapfel, Orange, Zitrone
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Brombeere, Heidelbeere, Melone, Pflaume, Preiselbeere, Traube, Zwetschge
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Aprikose, Feige, Haselnuss, Himbeere, Johannisbeere rot/schwarz, Kaki, Kastanie, Kirsche süß/sauer, Litschi, Mandarine & Co., Nektarine, Pampelmuse, Pfirsich, Quitte, Stachelbeere, Walnuss, Wassermelone

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung

Kleine Gewürzkunde

Pfeffer

Echter Pfeffer (Piper nigrum) ist wahrscheinlich das beliebteste und am häufigsten verwendete Gewürz in der Küche. Er stammt ursprünglich aus den Westghats, ein Gebirge im Südwesten Indiens. Angebaut wird er heute auch in vielen anderen tropischen Gebieten, wie z. B. Vietnam, Indonesien, Malaysia, Nigeria oder Brasilien.

 

 "Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst" kann man also auch als Aufforderung zu einem schönen Urlaub verstehen!

 

Die Pfefferpflanze ist eine bis zu zehn Meter hohe, immergrüne Kletterpflanze mit herzförmigen Blättern und unauffälligen Blüten, aus denen sich in reifem Zustand kleine, rote Steinfrüchte, die Pfefferkörner entwickeln. 

Der klassische schwarze Pfeffer wird unreif in noch grünem Zustand geerntet. Durch Fermentierung und Trocknung, meist in der Sonne, färbt sich die Schale dunkel und zieht sich runzlig zusammen.

Der grüne Pfeffer wird ebenfalls noch unreif geerntet. Allerdings werden hier die Früchte in Salzlake eingelegt, um die grüne Farbe zu bewahren. Eine andere, seltener angewandte Möglichkeit ist die Gefriertrocknung des grünen Pfeffers.

Bei weißem Pfeffer lässt man den Pfeffer ausreifen bis die Früchte rot werden. Dann erst wird das Fruchtfleisch entfernt, so dass nur der weiße Kern bleibt übrig bleibt. Es gibt auch gefriergetrockneten grünen Pfeffer.

Echter roter Pfeffer ist im Handel eher selten zu finden. Hier wurden die ausgereiften roten Pfefferkörner in Lake eingelegt oder noch seltener getrocknet und sollten nicht mit Rosa Pfeffer (wie hier im Bild), der von einer anderen Pflanze stammt, verwechselt werden.

Pfeffer kauft man am besten als ganze Pfefferkörner und mahlt ihn dann direkt bei der Verwendung. Möchte man nicht nur die Schärfe nutzen, sondern auch die Aromen, so gibt man den Pfeffer erst kurz vor Garende zu den Gerichten, er ist hitzeempfindlich und die ätherischen Öle verfliegen. Kauft man den Pfeffer gemahlen, so verflüchtigen sich die Aromen durch die große Oberfläche schnell. Ganze Pfefferkörner hingegen behalten, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt, ihr Aroma jahrelang. 

 

Schwarzer Pfeffer schmeckt eher brennend scharf, weißer Pfeffer ist milder, grüner Pfeffer ist noch milder, dafür aber aromatischer und roter Pfeffer schmeckt wie schwarzer Pfeffer, aber mit einer süßlichen Note.

Pfeffer enthält zahlreiche Wirkstoffe, die auch von pharmakologischem Interesse sind. 

Am bekanntesten ist wahrscheinlich Piperin. Aber es gibt noch jede Menge andere Alkaloide, Monoterpene und Flavonoide im Pfeffer, deren Wirkung wissenschaftlich untersucht wird. 

Pfeffer fördert z.B. die Magen-Darm-Funktion, wirkt antioxidativ, antimikrobiell und soll positive Wirkung bei Stoffwechselstörungen, wie erhöhten Blutfettwerten, haben und sogar die kognitive Gehirnfunktion verbessern.

 

Aber bevor jetzt wieder ein sinnloses Nahrungsergänzungsmittel gekauft wird:

Besser den Pfeffer einfach im Essen genießen und bei gesundheitlichen Problemen eine unabhängige und qualifizierte Beratung in Anspruch nehmen.


Rezept des Monats

(für 1 große Schüssel)

 

1 kleine Sellerieknolle                   schälen, vierteln und fein reiben

4 mittelgroße Möhren                   schälen und gröber reiben

1 Apfel                                             abwaschen, trocknen, vierteln, das Gehäuse

                                                          herausschneiden und in kleine Würfel

                                                          schneiden

100 g Walnüsse                             grob hacken

3 EL Mayonnaise

2 EL Zitronensaft

1/2 TL Salz

1/2 TL Pfeffer                                 in einer großen Schüssel verrühren,

                                                          die anderen Zutaten dazugeben und alles

                                                          gründlich mischen,

                                                          etwas ziehen lassen.

 

Macht satt, schmeckt frisch und passt als "Low-Carb-Essen" super zu einem kurzgebratenem Rinderhüftsteak.

 

Variation: Wer Energie sparen möchte, ersetzt die Mayonnaise einfach durch Schmand.

Waldorfsalat


März 2026 

Nährwerte pro Portion:


Energie                      358 kcal (291 kcal mit Schmand)
Kohlenhydrate            18 g 
Fett                               31 g (23 g mit Schmand)
Protein                           5 g

Ballaststoffe               17 g

Wer ist eigentlich Ernährungsberater?

Im Prinzip sind wir das alle!

Die Berufsbezeichnung "Ernährungsberater" ist in Deutschland nicht geschützt. 

Das heißt, jeder und zwar absolut jeder, kann ganz unabhängig von seiner Ausbildung als Ernährungsberater arbeiten.
 

"Zertifiziert" nennt sich, wer irgendeinen Wochenendkurs gemacht hat oder sich ganz einfach selbst zertifiziert. 

Auch "staatlich geprüft" oder "staatlich zertifiziert" ist kein Qualitätsmerkmal, das zu einer Anerkennung führt.

 

Hier gibt es leider keine gesetzliche Regelung, die den Verbraucher schützt.

 

Aber woran erkennt man nun einen Ernährungsberater, der auch tatsächlich qualifiziert und anerkannt ist?

 

Das ist in der "Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung/-therapie und Ernährungsbildung in Deutschland" geregelt". Wer sich genauer informierten möchte, kann die Rahmenvereinbarung hier anklicken und lesen.

 

Eine theoretische und praktische Ausbildung von etwa 4000 Stunden mit festgelegten Schwerpunkten wird für eine Anerkennung vorausgesetzt. Und dadurch wird klar, dass kein Fernlehrgang, so nebenher, das leisten kann. 

Zusätzlich muss eine Zertifizierung durch anerkannte Fachverbände erfolgreich absolviert und durch kontinuierliche Fortbildung aufrecht erhalten werden. 

 

Was ist noch wichtig?

 

Von Krankenkassen anerkannte, qualifizierte Ernährungsberater arbeiten immer anbieterunabhängig, damit sie frei urteilen können. Das heißt, sie haben sich verpflichtet, keine Produktwerbung zu machen und keine Produkte zu verkaufen. 

 

Wie finde ich nun einen Ernährungsberater, der diesem hohen Qualitätsstandard entspricht?

 

Hier gibt es Suchtools für qualifizierte Ernährungsberater in Ihrer Nähe:

 

Verband der Diätassistenten Deutscher Bundesverband: https://www.vdd.de/diaetassistenten-suche

Deutschen Gesellschaft für Ernährung: https://www.dge.de/ernaehrungsberatung/

Berufsverband Oecotrophologie: https://www.vdoe.de/beruf/vdoe-expertensuche/

Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/de/fachkr%C3%A4fte-suche/fachkr%C3%A4fte-suche

E-Zert, Plattform qualifizierte Ernährungstherapie & Ernährungsberatung: https://e-zert.de/experten?

 

Oder ganz einfach: Fragen Sie Ihre Krankenkasse, ob sie den Ernährungsberater Ihrer Wahl anerkennt, dann können Sie sicher sein, dass die Qualifikation stimmt.

Saisonkalender März

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Champignon, Chicorée, rote Bete, Weißkohl
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Zwiebel
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Chinakohl, Feldsalat, Grünkohl, Gurke, Kopfsalat, Lauch, Lollo rossa/bionda, Mangold, Möhre, Radieschen, Rettich, Rhabarber, Rosenkohl, Rotkohl, Rucola, Schwarzwurzel, Spinat, Süßkartoffel, Tomate

Was wird gerade importiert?

Blumenkohl, Brokkoli, Champignon, Chicorée, Chinakohl, Eisbergsalat, Endivie, Fenchel, Gurke, Kopfsalat, Lauch, Lollo rossa/bionda, Mangold, Möhre, Paprika, Rucola, Sellerie, Süßkartoffel, Weißkohl, Zucchini
>
Artischocke, Aubergine, Bohne, Feldsalat, Radicchio, Radieschen, Rettich, Tomate, Zwiebel
>
Erbse, Kohlrabi, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Zuckerschote
>
dicke Bohne, Rhabarber, rote Bete, Rot-/Spitzkohl, Spargel, Spinat, Zuckermais

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Apfel
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Birne

Was wird gerade importiert?

Apfel, Avocado, Banane, Birne, Grapefruit, Kiwi, Limette, Mango, Orange, Papaya
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Zitrone
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 Ananas, Erdbeere, Granatapfel, Heidelbeere, Pampelmuse, Pflaume, Preiselbeere, Traube, Zwetschge
>
Aprikose, Brombeere, Feige, Haselnuss, Himbeere, Johannisbeere rot/schwarz, Kaki, Kastanie, Kirsche süß/sauer, Litschi, Mandarine & Co, Melone, Nektarine, Pfirsich, Quitte, Stachelbeere, Walnuss, Wassermelone 

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung

Warum ich Supplemente 
weder bewerbe 
noch verkaufe

Doch: Ein Mikronährstoff kommt nie allein!

 

Er befindet sich in seiner Lebensmittelmatrix. 

 

Hier ist er wohldosiert, ist oft besser resorbierbar und er wird von vielen weiteren wertvollen Nahrungsmittelbestandteilen begleitet, wie z.B. sekundären Pflanzenwirkstoffen, 

mit denen er zusammen eine positive Wirkung auf den Körper hat.

Mikronährstoffe sind wichtig.

Echte Mängel müssen erkannt und behoben werden.

 

Was ich aber in der Praxis häufig sehe:

 

Es wird versucht, eine unbewusst unausgewogene, nicht angepasste Ernährung 

mit vielen Supplementen zu kompensieren.

Deshalb zielt eine Beratung in der Regel auf eine langfristige Ernährungsumstellung ab, 

die den Körper durch natürliche Lebensmittel mit allem versorgt, was er braucht.

 

Supplemente sind manchmal dennoch nötig.

 

Dann berate ich produktneutral aufgrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkannter Fachgesellschaften und nicht aufgrund irgendwelcher Modediäten oder 

den Verkaufsinteressen von Firmen 

und das auch oft in Absprache/Zusammenarbeit mit den betreuenden Ärzten.

 

Denn viele Supplemente sind nicht so nebenwirkungsfrei, wie ihre Hersteller dies vorgaukeln.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Nährstoffbedarf durch Ihre Ernährung gedeckt wird, 

 

dann lassen Sie Ihren Lebensstil, Ihre Ernährungsgewohnheiten und Ihre individuelle Gesundheitssituation

von einem unabhängigen Ernährungsberater analysieren 

 

und lassen Sie sich keine teuren Standardernährungspläne oder Nahrungsergänzungsmittel verkaufen.

 

 

Übrigens: unabhängige Ernährungsberater erkennt man leicht daran, dass die Krankenkassen die Beratung finanziell unterstützen.


Rezept des Monats

(für 4 Personen)

 

1 halber Hokkaidokürbis              abwaschen entkernen, nach Geschmack

                                                          schälen und in Würfel schneiden

400 g Möhren                                 schälen und in Scheiben schneiden

400 g Süßkartoffeln                      schälen und würfeln

1 große Zwiebel

1 Knoblauchzehe                           schälen und fein würfeln

2 EL Rapsöl                                     in einem Topf erhitzen und  das Gemüse                                                                     darin anbraten bis die Kanten ein wenig

                                                          bräunen.

                                                          Zwiebeln und Knoblauch zugeben und 

                                                          mitbraten bis sie glasig sind. Mit 

1 Dose Pelati  

1 Dose Kokosmilch                        ablöschen, Tomaten dabei mit dem

                                                           Kochlöffel etwas zerkleinern. Mit

etwas Pfeffer und Salz                 

1/2 TL Honig                                   würzen,  umrühren und ca. 30 min

                                                          mit geschlossenem Deckel köcheln lassen     1 Dose Kichererbsen                    abspülen und in das Curry geben.

1 EL Kurkuma

1/2 TL Zimt

1/2 TL Kreuzkümmel                    zugeben, umrühren und weitere 10 min                                                                       köcheln lassen.

                                                          Abschmecken und servieren.

        

Variation: Für hübsche rote Farbtupfer die letzten 5 min rote Paprikastreifen zugeben, so dass diese schön knackig bleiben.

oranges "Gute-Laune-Curry"


Februar 2026 

Nährwerte pro Portion:


Energie                      384 kcal
Kohlenhydrate            55 g 
Fett                                 9 g
Protein                         13 g

Ballaststoffe               17 g

 

Wer mehr Energie und Protein braucht

erhöht einfach den Kichererbsenanteil.

Saisonkalender Februar

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Champignon, Chicorée, Chinakohl, Weißkohl
>
rote Beete, Zwiebel
>
Lauch, Rotkohl
>
Feldsalat, Grünkohl, Kopfsalat, Möhre, Rettich, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Süßkartoffel

Was wird gerade importiert?

Blumenkohl, Brokkoli, Champignon, Chicorée, Chinakohl, Eisbergsalat, Endivie, Feldsalat, Fenchel, Gurke, Kopfsalat, Lollo rossa/bionda, Mangold, Möhre, Paprika, Rucola, Sellerie, Süßkartoffel, Zucchini
>
Artischocke, Bohne, Lauch, Radicchio, Rettich, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Tomate, Weißkohl
>
Aubergine, Erbse, Kohlrabi, Radieschen, Zuckerschote, Zwiebel
>
dicke Bohne, Grünkohl, Kürbis, rote Beete, Rot-/Spitzkohl, Spargel, Spinat, Zuckermais

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Apfel
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>
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Birne

Was wird gerade importiert?

Apfel, Avocado, Banane, Grapefruit, Orange, Papaya
>

Birne, Granatapfel, Kiwi, Limette, Mandarine & Co, Pampelmuse, Zitrone
>
 Ananas, Kaki, Litschi, Mango, Pflaume, Traube, Zwetschge
>
Aprikose, Brombeere, Erdbeere, Feige, Haselnuss, Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere rot/schwarz, Kastanie, Kirsche süß/sauer, Melone, Nektarine, Pfirsich, Preiselbeere, Quitte, Stachelbeere, Walnuss, Wassermelone, 

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung


Rezept des Monats

(für 4 Personen)

 

1 halber Weißkohl                          die äußeren Blätter entfernen, vierteln

                                                          den Strunk entfernen und in grobe Streifen

                                                          schneiden

400 g Möhren                                 schälen und in Scheiben schneiden

1 große Zwiebel

1 Knoblauchzehe                           schälen und fein würfeln

2 EL Rapsöl                                     in einem Topf erhitzen und 

300 g Rinderhack

100 g Schweinehack                     krümelig anbraten,

                                                          Zwiebeln und Knoblauch zugeben und 

                                                          mitbraten, bis sie glasig sind, 

                                                          Möhren und Kohl zugeben und auch noch 

                                                          kurz mit anbraten, mit

1 Dose Pelati                                   

ca. 200 ml Wasser                         ablöschen,  mit

etwas Pfeffer und Salz                 

1/4 TL Honig                                   würzen,  umrühren und ca. 25 min

                                                          mit geschlossenem Deckel köcheln lassen      1 Dose weiße Bohnen                  abspülen

12 Salbeiblätter                              abwaschen und mit in den Topf geben

                                                          umrühren und weitere 20 min köcheln lassen

                                                          evtl. noch einmal etwas Wasser zugeben.

                                                          Noch einmal abschmecken und servieren.        

Wärmt wunderbar und enthält jede Menge hochwertiges Protein.

Würziger Weißkohl-Eintopf


Januar 2026 

Nährwerte pro Portion:


Energie                      513 kcal
Kohlenhydrate               30 g 
Fett                                  24 g
Protein                            38 g

Saisonkalender Januar

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Champignon, Chicorée, Chinakohl, Zwiebel
>
Weißkohl
>
Feldsalat, Grünkohl, Lauch, Rosenkohl, rote Beete, Rotkohl
>
Möhre, Rettich, Schwarzwurzel, Süßkartoffel

Was wird gerade importiert?

Blumenkohl, Brokkoli, Champignon, Chicorée, Eisbergsalat, Endivie, Feldsalat, Fenchel, Gurke, Kopfsalat, Lauch, Lollo rossa/bionda, Mangold, Möhre, Paprika, Rosenkohl, Rucola, Schwarzwurzel, Sellerie, Süßkartoffel, Tomate, Weißkohl, Zucchini
>
Aubergine, Bohne, Chinakohl, Rettich
>
Artischocke, Erbse, Kohlrabi, Radieschen, Zuckerschote, Zwiebel
>
dicke Bohne, Grünkohl, Kürbis, rote Beete, Rot-/Spitzkohl, Spargel, Spinat, Zuckermais

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Apfel
>
/
>
/
>
Birne

Was wird gerade importiert?

Apfel, Avocado, Banane, Granatapfel, Grapefruit, Kiwi, Litschi, Mandarine & Co, Orange, Pampelmuse, Zitrone
>

Birne, Haselnuss, Kaki, Limette, Mango, Papaya, Preiselbeere
>
 Ananas, Brombeere, Heidelbeere, Kastanie, Traube
>
Aprikose, Erdbeere, Feige, Himbeere, Johannisbeere rot/schwarz, Kirsche süß/sauer, Melone, Nektarine, Pfirsich, Pflaume, Quitte, Stachelbeere,  Walnuss, Wassermelone, Zwetschge

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung

Neuer Online-Gruppenkurs

"Ich nehme ab"
Start: 12.02.2025

Anmeldung über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch


Rezept des Monats

(für ca. 6 Personen)

 

1 Rotkohl                                          die äußeren Blätter entfernen, vierteln,

                                                           den Strunk entfernen, das erste Viertel in 

                                                           dünne Streifen schneiden oder hobeln

2 Zwiebeln                                       schälen und  fein würfeln

4 EL Rapsöl                                      in einem Topf erhitzen und die 

                                                           Rotkohlstreifen darin anbraten, immer wieder

                                                           umrühren, dabei die weiteren Rotkohlviertel                                                              in Streifen schneiden oder hobeln und nach

                                                           und nach mit den Zwiebeln zugeben,

                                                           immer wieder umrühren, mit

200 ml Rotwein oder Wasser        ablöschen, 

6 EL Apfelessig

1 TL Salz

1 Lorbeerblatt                                 zugeben und gut umrühren

15 Wacholderbeeren

15 Nelken                                        in einem Teeei oder zugebundenen Teefilter

                                                          mit in den Topf geben,

                                                          bei geschlossenem Deckel unter                                                                                   gelegentlichem Umrühren 30 min bei mittlerer

                                                          Hitze garen lassen

2 Äpfel (z.B. Elstar, Cox Orange, Boskop) schälen, entkernen, in Würfel

                                                          schneiden und unter das Rotkraut rühren,

                                                          weitere 30 min garen lassen, mit

1/2 TL Zimt

2-4 EL Preiselbeer-, Johannisbeer- oder Quittenmarmelade

etwas Aceto Balsamico                abschmecken und das Teeei entfernen

                                                            

Variationen: 

Schmeckt auch mit Maronen oder Walnüssen oder mit Birnen und Speck statt Äpfeln

 

Lässt sich prima einfrieren und wieder auftauen und schmeckt aufgewärmt eh am besten.

Rotkraut, ganz einfach


Dezember 2025 

Nährwerte pro Portion:


Energie                      218 kcal
Kohlenhydrate               38 g 
Fett                                    6 g
Protein                              3 g

Saisonkalender Dezember

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Champignon, Chicorée, Chinakohl, Feldsalat, Grünkohl, Möhren, Rot-/Weißkohl, Zwiebel
>
Lauch, Rosenkohl, rote Beete
>
/
>
Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Lollo rassa/bionda, Rettich, Rucola, Schwarzwurzel, Sellerie, Spinat, Süßkartoffel, Tomate

Was wird gerade importiert?

Champignon, Chicorée, Feldsalat, Fenchel, Paprika, Lollo rossa/bionda, Radiccio, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Tomate
>
Artischocke, Aubergine, Blumenkohl, Bohne, Brokkoli, Eisbergsalat, Endivie, Gurke, Kopfsalat, Mangold, Möhre, Rettich, Rucola, Sellerie, Süßkartoffel, Zucchini
>
Chinakohl, Kohlrabi, Lauch, Radieschen, Zwiebel

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dicke Bohne, Erbse, Zuckererbse, Grünkohl, Kürbis, Rhababer, rote Beete, Rot-/Spitz-/Weißkohl, Spargel, Spinat, Zuckermais

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Apfel

>
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>
Birne
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Erdbeere,  Quitte

Was wird gerade importiert?

Banane, Granatapfel, Grapefruit, Kaki, Kastanie, Limette, Litschi, Mandarine & Co, Orange, Pampelmuse, Papaya
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Apfel, Avocado, Birne, Haselnuss, Kiwi, Mango, Walnuss, Zitrone
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 Ananas, Brombeere, Feige, Heidelbeere, Preiselbeere, Quitte, Traube
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Aprikose, Erdbeere, Himbeere, Johannisbeere rot/schwarz, Kirsche süß/sauer,  Melone, Nektarine, Pfirsich, Pflaume, Stachelbeere, Wassermelone, Zwetschge

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung

Kleine Gewürzkunde

Zimt

Weihnachten ohne Zimt ist fast nicht vorstellbar. Zimt schmeckt zu Äpfeln, Quitten, Birnen, im Schokokirschkuchen, ... und auch in vielen herzhaften Gerichten z.B. aus der orientalischen Küche.

 

Doch woher kommt eigentlich der Zimt und wie wird er hergestellt?

 

Der echte Zimtbaum (Cinnamomum verum) wuchs ursprünglich nur in Sri Lanka, dem früheren Cylon. Um die typischen Zimtstangen zu erhalten, wird die Rinde der dickeren Äste der Zimtbäume abgeschält. Dabei rollt sich die Rinde von selbst zusammen. Damit die Rollen stabiler sind, werden mehrere Rollen zu einer Zimtstange ineinandergesteckt und getrocknet. Beim Cylon-Zimt wird die Korkschicht der Rinde entfernt, so dass nur die aromatische Bastschicht verwendet wird. Man erkennt echten Cylon-Zimt optisch an den Zimtstangen, da diese aus mehreren, zusammengerollten Schichten bestehen. 

 

Je dünner diese Schichten sind, desto feiner ist auch ihr Aroma.

 

Dieses Verfahren funktioniert auch mit der Rinde anderer Bäume, die einen ähnlichen Geschmack entfalten. Bei diesen Sorten spricht man vom Cassia-Zimt. Er stammt z.B. von der chinesischen Zimtkassie (Cinnamomum cassia), aus Indonesien (Cinnamomum burmannii) oder Vietnam (Cinnamomum loureiroi). Bei diesen Bäumen ist die Rinde dicker und unregelmäßiger. Daher wird die Korkschicht nicht so gleichmäßig abgeschabt und die Zimtstangen bestehen aus nur einer einzigen dicken Rolle.

 

Wie unterscheiden sich nun Ceylon- und Cassia-Zimt in ihren Inhaltsstoffen?

 

Das feine Zimtaroma des Ceylon-Zimts stammt aus dem in der Rinde enthaltenen Zimtöl. Dieses besteht zum größten Teil aus Zimtaldehyd (65-76%). Außerdem findet man Eugenol (4-10%) und sehr niedrige Gehalte an Cumarin (< 300mg/kg). Die Qualität von Ceylon-Zimt wird mit der Einheit Ekelle beurteilt, dabei enthält der beste Zimt Ekelle 00000. Dann sinkt die Qualität mit der Zahl der Nullen bis zur römischen Ziffer V. 

 

Im Unterschied dazu enthält der kräftiger schmeckende Cassia-Zimt viel höhere Konzentrationen an Cumarin. Nämlich im Durchschnitt 3000 mg Cumarin pro kg Zimt. Es werden aber auch Höchstgehalte von 10000 mg/kg in Cassia-Zimt gemessen.

Hinsichtlich seiner Risikobewertung werden bei Cumarin seine leberschädlichen und krebserregenden Eigenschaften diskutiert. Daher hat die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) eine tolerierbare Dosis (TDI-Wert) von 0,1 mg pro kg Körpergewicht, die täglich ohne gesundheitliche Beeinträchtigung aufgenommen werden kann, festgesetzt. 

Für Lebensmittel wurden Höchstgehalte an Cumarin festgelegt, für Zimt als Gewürz allerdings nicht.

Da die tolerierbare, tägliche Dosis an Cumarin beim Verzehr von Zimt doch recht schnell erreicht werden kann, hat das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) Empfehlungen herausgegeben.

 

Bei Kleinkindern (15 kg KG) genügen schon sechs Zimtsterne (30g) oder 100 g Lebkuchen, um die tägliche Höchstdosis zu erreichen.

Erwachsene (60 kg KG) sollten nicht mehr als 2 g Cassia-Zimt pro Tag zu sich nehmen.

 

Der Ceylon-Zimt, ist aufgrund seines geringen Cumaringehalts in dieser Hinsicht ungefährlich.

 

Nun werden bei Zimt auch zahlreiche positive Wirkungen, wie eine Unterstützung bei der Gewichtsabnahme, eine Senkung des Blutzuckerspiegels sowie des Gesamt- und LDL-Cholesterinwertes, wissenschaftlich untersucht. Auch eine antimikrobielle Wirkung soll Zimt aufweisen.

 

Lohnt es sich daher, Zimt als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen?

 

Klare Antwort: Nein. Erstens sind die pharmakologischen Eigenschaften noch nicht abschließend evaluiert. Zweitens kann es durch Einnahme von Cassia-Zimt-Kapseln zur Überschreitung der TDI-Werte für Cumarin kommen. 

Und drittens, ganz wichtig, wo bleibt denn da der Geschmack?

 

Fazit: Rezepte mit dem herrlichem Zimtaroma genießen, auf Qualität achten 

und es mit der Menge einfach nicht übertreiben.


Rezept des Monats

(für 4 Personen)

 

750 g Rosenkohl                             putzen und halbieren

1 Zwiebel                                          schälen und  würfeln

2 EL Olivenöl                                    in einem Topf erhitzen und die 

                                                           halbierten Rosenkohlröschen darin anbraten, 

                                                           wenn der Rosenkohl die ersten hellbraunen                                                                "Bäckchen" bekommt, Zwiebeln dazugeben,

                                                           unter Rühren weiterbraten bis die

                                                           Zwiebeln glasig werden, mit 

1 Dose Pelati                                   ablöschen, die Tomaten zerstückeln und  mit

etwas Salz und Pfeffer

2 gehäufte TL Rosmarin                  

1/4 TL Honig                                   würzen.

                                                           Den Topfdeckel schließen und auf 

                                                           mittlerer Hitze 20 min köcheln lassen .

                                                           In der Zwischenzeit

320 g Tortiglioni                              nach Packungsanweisung in Salzwasser

                                                           kochen.

                                                           Gegen Ende der Kochzeit

2 EL Tomatenmark                         zum Rosenkohl geben, umrühren und

                                                           abschmecken.

                                                           Fertig!

                                                            

Variationen: 

Schmeckt allein als vegetarisches Gericht oder als Beilage zu kurzgebratenem Rindfleisch und Kartoffeln.

Rosenkohl mit Rosmarin


November 2025 

Nährwerte pro Portion:


Energie                      442 kcal
Kohlenhydrate            75,6 g 
Fett                                 9,1 g
Protein                         18,4 g

Saisonkalender November

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Champignon, Feldsalat, Grünkohl, Lauch, Rosenkohl, Rot-/Weißkohl, Zwiebel
>
Chinakohl,  Lollo Rossa/Bionda, rote Beete
>
Brokkoli, Chicorée, Endivie, Kohlrabi, Möhre, Radicchio, Rettich, Rucola, Spinat, Spitzkohl, Tomate
>
Blumenkohl, Fenchel, Kopfsalat, Kürbis, Mangold, Schwarzwurzel, Sellerie, Süßkartoffel, Zuckermais

Was wird gerade importiert?

Bohne, Champignon, Chicorée, Feldsalat, Paprika, Lollo rossa/bionda, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Süßkartoffel, Zucchini
>
Artischocke, Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Gurke, Radicchio, Rettich, Tomate
>
Chinakohl, Eisbergsalat, Endivie, Kohlrabi, Kopfsalat, Lauch, Mangold, Möhre, Radieschen, Rucola, Spitzkohl, Sellerie, Zwiebel
>
dicke Bohne, Erbse, Grünkohl, Kürbis, Lauch, rote Beete, Rot-/Weißkohl, Spargel, Zuckermais

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

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Apfel
>
Birne, Quitte
>
Erdbeere, Haselnuss, Walnuss

Was wird gerade importiert?

Banane, Kastanie, Granatapfel, Grapefruit, Kaki, Pampelmuse, Papaya, Preiselbeere, Quitte, Walnuss
>
Apfel, Avocado, Birne, Brombeere, Limette, Mandarine & Co, Orange, Traube, Zitrone
>
 Ananas, Feige, Haselnuss, Kiwi, Mango, Orange, Pflaume, Zwetschge, 
>
Aprikose, Erdbeere, Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere rot/schwarz, Kirsche süß/sauer, Litschi, Melone, Nektarine, Pfirsich, Stachelbeere, Wassermelone

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung


Rezept des Monats

200 g Champignons                       putzen und in kleine Würfel schneiden             300 g Hühnerbrust                          trocken tupfen und würfeln  

1 Zwiebel                                           

3 Knoblauchzehen                          schälen und Zwiebel fein würfeln

1 EL Butter

1 EL Butterschmalz                        in einer Pfanne erhitzen und darin die 

                                                           Pilzwürfel anbraten, 

                                                           wenn die Pilze fast gar sind, Knoblauch dazu

                                                           pressen, mit

Thymian und Rosmarin                 würzen, dann in einer weiteren Pfanne

                                                           die Hühnerbrustwürfel in

1 EL Butterschmalz                        goldbraun anbraten                                                                                                          Fleisch und Pilze aus den Pfannen nehmen

                                                           und in Schüsseln umfüllen.

                                                           Die Zwiebelwürfel in der Fleischpfanne

                                                           andünsten ohne dass sie Farbe bekommen.

                                                           Evtl. noch etwas Butterschmalz nachgeben.

240 g Risottoreis                             dazugeben. Wenn der Reis glasige Enden

                                                           bekommt mit

1 Glas feinherbem Weißwein        ablöschen. Die Flüssigkeit reduzieren, mit

750 ml Hühnerfond                         nach und nach zugeben und immer wieder

                                                           einreduzieren. Wenn ca. 0,5 l des Fonds

                                                           reduziert sind, das Fleisch zugeben,

                                                           nach ca. 1 l Hühnerfond die Pilze dazu

                                                           geben. Dabei immer wieder umrühren.

                                                           Nach ca. 40 min ist eine cremige 

                                                           Konsistenz erreicht.

50 g Parmesan                                fein reiben und unterrühren. Mit

etwas Pfeffer                                   abschmecken.

 

Vorsicht: es ist kein Salz nötig, weil Fond und Parmesan schon salzig sind.

 

 

                                                            

Variationen: 

Risotto rosso mit Rotwein und Rind oder vegetarisch ohne Fleisch oder mit Kürbis oder im Frühsommer mit Spargel

Pilzrisotto für 4 Personen


Oktober 2025 

Nährwerte pro Portion:


Energie                      611 kcal
Kohlenhydrate          53,4 g 
Fett                             25,9 g
Protein                       37,2 g

Saisonkalender Oktober

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Blumenkohl, Brokkoli, Champignon, Endivie, Feldsalat, Fenchel, Lauch, Lollo rossa/bionda, Radicchio, Rosenkohl, Spitz-/Weißkohl, Zwiebel
>
Chinakohl,  Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Rettich, rote Beete, Rotkohl, Rucola, Spinat, Sellerie, Zuckermais
>
Bohne, Chicorée, Eisbergsalat, Grünkohl, Möhre, Radieschen, Tomate
>
Aubergine, Erbse, Paprika, Gurke, Mangold, Schwarzwurzel,  Süßkartoffel, Zucchini

Was wird gerade importiert?

Champignon
>
Brokkoli, Chicorée, Feldsalat, Gurke, Paprika, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Süßkartoffel, Tomate, Zucchini
>
Artischocke, Aubergine, Kohlrabi, Lollo rossa/bionda, Möhre
>
Blumenkohl, dicke Bohne, Chinakohl, Eisbergsalat, Endivien, Fenchel, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Lauch, Lollo rossa/bionda, Mangold, Radicchio, rote Beete, Rot-/Weißkohl, Rucola,  Spargel, Sellerie, Zuckermais

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

/
>
Apfel
>
Birne, Quitte
>
Brombeere, Erdbeere, Haselnuss,  Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere rot, Kastanie, Mirabelle, Pflaume, Preiselbeere, Reneklode,  Traube, Walnuss, Zwetschge

Was wird gerade importiert?

Apfel, Banane, Feige, Granatapfel, Grapefruit, Haselnuss, Pflaume,  Quitte, Traube, Zwetschge
>
Avocado, Birne, Kaki, Kastanie, Kiwi, Limette, Mango, Papaya, Preiselbeere, Zitrone
>
 Ananas, Brombeere, Himbeere, Orange, Mirabelle, Pampelmuse, Reneklode, Walnuss
>
Aprikose, Erdbeere, Heidelbeere, Johannisbeere rot/schwarz, Kirsche süß/sauer, Mandarine & Co, Melone, Nektarine, Pfirsich, Stachelbeere, Wassermelone

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung


Rezept des Monats

50 g Weizenvollkornmehl                         

200 g Weizenmehl (550)

1 Ei

1 Prise Salz

125 g  Butter                                     in eine Schüssel geben und schnell zu einem                                                             Teig verkneten 

                                                            2/3 des Teiges auf dem Boden einer                                                                           Springform (28 cm) ausrollen

                                                            Den restlichen Teig vierteln, zu Rollen                                                                         formen und am Rand der Form 2 cm hoch

                                                            andrücken. Den Boden mit einer Gabel

                                                            mehrfach einstechen.

                                                            bei 180°C Umluft, ca. 15 min backen.

In der Zwischenzeit

50 g Parmesan                                 fein reiben

200 ml Schmand

50 ml Milch

4 Eier

Pfeffer und etwas Salz                    zusammen in einer Schüssel verrühren.

1 Stange  Lauch                               putzen, waschen und in Röllchen schneiden

                                                            in

1 EL Rapsöl                                       5min andünsten,  auf dem Teig verteilen. 

                                                            Die Eier-Masse darüber  gießen,     
                                                            bei 180°C Umluft ca. 25 min backen.

                                                            

Variationen: 

mit Kürbis und Cocktailtomaten oder mit Lachs oder Dörrfleisch oder mit Pilzen etc.

Gemüsequiche für 4 Personen


September 2025 

Nährwerte pro Viertel:


Energie                      727 kcal
Kohlenhydrate          53,6 g 
Fett                             48,2 g
Protein                       22,4 g

Saisonkalender September

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 


Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 


Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Blumenkohl, Bohne, Brokkoli, Champignon, Eisbergsalat, Fenchel, Kohlrabi, Kürbis, Lauch, Lollo rossa/bionda, Radicchio, Rettich, Rot-/Spitz-/Weißkohl, Sellerie, Zuckermais, Zwiebel
>
Chinakohl,  Kopfsalat, Rucola, Spinat, Tomate
>
Endivie, Feldsalat, Gurke, Mangold, Möhre, Radieschen, rote Beete, Zucchini
>
Artischocke, Aubergine, Chicorée, dicke Bohne, Erbse, Paprika, Rosenkohl, Schwarzwurzel,  Zuckerschote

Was wird gerade importiert?

Champignon, Gurke, Paprika, Tomate
>
Artischocke, Aubergine, Bohne, Chicorée, Feldsalat, Möhre, Süßkartoffel
>
Brokkoli, Erbsen, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Spinat, Zucchini, Zuckerschoten, Zwiebel
>
Blumenkohl, dicke Bohne, Chinakohl, Eisbergsalat, Endivien, Fenchel, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Lauch, Lollo rossa/bionda, Mangold, Radicchio, rote Beete, Rot-/Weißkohl, Rucola,  Spargel, Sellerie, Zuckermais

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Pflaume,  Zwetschge
>
/
>
Apfel, Birne, Brombeere, Himbeere, Mirabelle, Reneklode, Preiselbeere
>
Erdbeere, Haselnuss, Heidelbeere, Johannisbeere rot, Kastanie, Melone, Nektarine, Pfirsich, Traube, Walnuss, Wassermelone

Was wird gerade importiert?

Apfel, Banane, Himbeere, Limette, Mirabelle, Pflaume, Preiselbeere, Reneklode, Traube, Zwetschge
>
Avocado, Birne, Feige, Granatapfel, Grapefruit, Johannisbeere rot, Mango, Nektarine, Papaya, Pfirsich, Zitrone
>
 Kiwi, Melone, Wassermelone
>
Ananas,  Aprikose, Brombeere, Erdbeere, Haselnuss, Heidelbeere, Johannisbeere schwarz, Kaki, Kastanie, Litschi, Mandarine und Co, Orange, Pampelmuse, Quitte, Stachelbeere, Süß-/Sauerkirsche, Walnuss

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung

Rezept des Monats

125 g Butter                                      in einem nicht zu kleinen Topf schmelzen,

                                                            in den gleichen Topf zu der geschmolzenen

                                                            Butter
60 g Sojamehl
120 g 550er Weizenmehl

100 g Zucker  

2 TL Backpulver                                    
1 Prise Salz                                       
3 Eier                                                 
250 g Magerquark        
100g Joghurt                                    hinzugeben und zu einem glatten Teig

                                                            verrühren

                                                            in einer gefetteten Springform (28 cm)

                                                            glatt ausstreichen und

ca. 400 g Mirabellen                        waschen, trocknen, entsteinen und halbiert

                                                             auf dem Teig verteilen,

                                                             leicht andrücken und      
                                                             bei 160°C Umluft ca. 45 min backen.

 

                                                            

Variationen: 

mit Heidelbeeren, Himbeeren, Sauerkirschen oder Äpfeln und Zimt

Mirabellenkuchen

August 2025
 

Nährwerte pro Stück bei 12 Stücken

Energie                      231 kcal
Kohlenhydrate          23,7 g 
Fett                             11,7 g
Protein                       8,4 g

Praxisumzug!

Paulinerweg 27
04299 Leipzig

Nur noch eine Woche, dann ist es soweit.

Hier gibt es schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die neuen Räume.

Saisonkalender August

Regional und saisonal zu essen schont nicht nur den Geldbeutel, es schmeckt auch besser und ist gleichzeitig gesünder. 
Am besten sind natürlich Produkte, die auch bei uns wachsen. Es lohnt sich aber auch zu Waren zu greifen, die zwar importiert sind, jetzt aber in ihren Herkunftsländern Saison haben. 
Die in der ersten Gruppe aufgezählten Obst- und Gemüsesorten haben gerade "Hauptsaison", die in der letzten Gruppe sind zwar im Handel zu finden, haben aber nicht unbedingt Saison.

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Bohne, Brokkoli, Champignon, Eisbergsalat, Fenchel, Gurke, Kohlrabi, Mais, Radicchio, Rettich, Rucola, Spinat, Spitzkohl, Sellerie, Tomate, Zwiebel
>
Chinakohl, Kopfsalat, Lollo rossa/Bionda, Lauch, Zucchini
>
Blumenkohl, Erbsen, Kürbis, Mangold, Möhre, Radieschen, Rotkohl, Weißkohl, Zuckerschote
>
Artischocke, Aubergine, Chicorée, dicke Bohne, Endivie, Feldsalat, Paprika, rote Beete

Was wird gerade importiert?

Erbse, Gurke, Paprika, Tomate, Zuckerschote
>
Artischocke, Aubergine, Bohne, Süßkartoffel
>
Feldsalat, Möhre, Spinat, Zuckermais, Zwiebel
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Blumenkohl, dicke Bohne, Brokkoli, Chicorée, Chinakohl, Eisbergsalat, Endivie, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Lauch,
Lollo rossa/bionda, Mangold, Radicchio, Rosenkohl, Rotkohl, Rucola, Spargel, Sellerie, Weißkohl, Zucchini

Was wächst jetzt auf unseren Feldern?

Heidelbeere, Mirabelle, Pflaume, Reneklode, Sauerkirsche, Zwetschge
>
Brombeere
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Himbeere, Johannisbeere rot
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Apfel, Aprikose, Birne, Erdbeere, Johannisbeere schwarz, Melone, Nektarine, Pfirsich, Stachelbeere, Süßkirsche , Traube, Wassermelone

Was wird gerade importiert?

Apfel, Brombeere, Johannisbeere rot, Limette, Melone, Mirabelle, Nektarine, Pfirsich, Pflaume, Reneklode, Wassermelone, Zwetschge
>
Avocado, Banane, Himbeere, Papaya, Preiselbeere, Traube, Zitrone
>
Aprikose, Birne, Granatapfel, Heidelbeere, Johannisbeere schwarz, Kiwi, Mango, Süßkirsche
>
Ananas, Erdbeere, Feige, Grapefruit, Haselnuss, Kaki, Kastanie, Litschi, Mandarine & Co, Orange, Quitte, Sauerkirsche, Stachelbeere, Walnuss

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung

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